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Unsere Wandertanne Wanderbanner Joana und Steffen
Berichte, Fotos und Tracks als *.gpx-Dateien (Garmin Map Source) und *.tk-Dateien (Kompass [DAV] Tracks) von einigen unserer Wanderungen:
Alle Tracks sind so von uns gewandert worden.

Die Tracks sind, damit sie downloadbar wurden, in ein kleines *.zip-Arichiv gepackt und müssen vor Verwendung erst entpackt werden.
Hinweise, Lob, Kritik, Fragen, Anregungen und deine Erfahrungen mit unseren Tracks kannst du gerne in unserem Gästebuch ---> posten :-)
Meine im zweiten Anlauf erwanderten Stempelstellen (grün): Harzer Wandernadel - die Zweite: Steffen Immer aktuell!
 Eisfelder Talmühle , keine Stempelstelle, leider..., aber:

Eisfelder Talmühle

Unbedingt zu empfehlen ist ein Stopp an der »Eisfelder Talmühle«. Dort begegnen sich täglich dampfbespannte Züge und der Triebwagen oder auch mehrere dampfbespannte Züge in Ein- und Ausfahrt - Eisenbahnromantik pur! Ich selbst war am 05. Juli 2017 vormtittags dort und konnte einer Begegnung (Ein- und Ausfahrt) von einem Dampf-Zug und einem Tiebwagen beiwohnen.
Für einen aktuellen Fahrplan der Selketal-Bahn: hier klicken.

Eisfelder Talmühle

Schwierigkeitsgrad*)
1



Tour  Selkesicht an der Ackeburg , Stempelstelle 204

Selketalsicht von der Ackeburg aus Ausgangspunkt der Wanderung (ca. 4,3km gesamt - einfache Tour ca. 2,15km) ist die Brücke neben dem Gasthaus/Hotel Zum Falken. Der Einstieg ist ein wenig schlecht zu finden; er führt über den »Lumpenstieg« ca. 700m steil bergauf, deshalb der Schwierigkeitsgrad "5" von uns. Danach geht es fast eben und gerade weiter bis auf die letzten Meter. Dort noch einmal kurz, aber nicht sehr schwierig, Berg auf und ab und man hat eine atemberaubende Sicht auf das Selktetal und die gegenüberliegende Burg Falkenstein. ACHTUNG! Ein sehr gefährlicher Ausblick, da dort keinerlei Geländer vor dem Abgrund schützt!
Von der eigentlichen »Ackeburg« ist heute nichts mehr zu sehen - allenfalls noch ein paar felsige Überreste, auf denen seinerzeit die Burg einmal errichtet gewesen sein könnte...
Einen Ausblick, wie ihn seinerzeit die Burgleute über das Selketal gehabt haben könnten, findet man unweit der Stempelstelle der HWN (siehe Foto).
Ein tolles 180°-Panorama-Foto von der Selkesicht mit anklickbarem HotSpot und weiteren Informationen findest du hier.

Schwierigkeitsgrad*)
5

GPX-Track Tour Selkesicht an der Ackeburg

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Tour  Achtermannshöhe , Stempelstelle 12

Blick zum Wurmberg von der Achtermannshöhe aus Diese Tour ist eine eher einfache Tour; man sollte zur Stempelstelle hin den einfacheren Weg wählen, wer nicht gut zu Fuß ist (oder mit dem Fahrrad unterwegs), sollte diesen Weg auch zurück wählen. Länge je ca. 2,5 km. Der steilere und schwierigere Weg sollte für den Rückweg verbleiben. Dort geht es über mächtige Gesteinsbrocken... und der Schwierigkeitsgrad ändert sich zu 4; allerdings ist der Rückweg dann nur 1,9 km lang.
An der Aussichtsstelle auf der »Achtermannshöhe« oben hat man einen wunderschönen Rund- und Weitblick bis zum Brocken, dem Wurmberg (siehe Foto links) und über tiefe, bewaldete Täler. Diesen Blick sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen: gigantische Felsbrocken neben und unter einem und die Stille und Idylle des Harzgebirges vor sich ausgebreitet...
Parken kann man am »Königskrug« in Braunlage-Königskrug an der B4. Leider wurde das Gasthaus nach sehr viel negativer Kritik geschlossen und es wurden im Herbst 2015 Luxus-Ferienwohnungen eröffnet (siehe Link).

Schwierigkeitsgrad*)
1

GPX-Track Tour Achtermannshöhe TK-Track Tour Achtermannshöhe

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Die  Ilsetal-Tour 
In den Herbstferien 2011 waren wir wieder im Harz zu Gast und nahmen uns an einem Ferientag eine Tour vor, die uns schon von der Planung her sagte: hier erwartet uns einiges... Der Track und damit die Tour ist insgesamt 17 Kilometer lang und man kann auf ihr 7 Stempelstellen der Harzer Wandernadel erreichen. Dazu braucht man auch den ganzen Tag. Allerdings halten sich die Anstrengungen in Grenzen, sodass insgesamt nur marode Höhenunterschiede zu überwinden sind. Einmal hatten wir uns sogar etwas verlaufen: Pass beim »Weg der Kaiser und Könige« auf, dass du richtig abbiegst: in Richtung Heine-Denkmal.

Tour  Froschfelsen ,  Bremer Hütte ,  Stempelsbuche ,  Molkenhausstern ,  Wolfsklippen ,  Plessenburg ,  Ilsestein  --> Stempelstellen 5, 6, 8, 23, 24, 7 und 30.

Zum »Froschfelsen« muss man sich wirklich hinaufquälen; das war unseres Erachtens der schwierigste Teil der Wanderung - jedoch sollte man sich diesen Felsen wirklich ansehen: ein riesiger Frosch aus Felsen! Weiter gings auf nadelweichen Wegen Richtung Tal, aber: unten richtig abbiegen!! (siehe Hinweis oben)
An der Bremer Hütte könnte unser Track einen kleinen Fehler aufweisen: bitte auf die Beschilderung schauen: zur Stempelsbuche - von der Stempelsbuche einfacher Wanderweg weiter zum Molkenhausstern, dann zu den Wolfsklippen und zur Plessenburg. Hier kann man gut und preiswert essen. Letzter Anlaufpunkt: Gasthaus »Ilsestein«, welches schon länger wegen Umbauarbeiten geschlossen hat (Herbst 2011 und auch 2012). Für uns sahs so aus, als würde es nie wieder öffnen - leider...

Ilsefälle
Ilsefälle
Rückweg Ilsetal-Wanderung 2011
Rückweg Ilsetal-Wanderung 2011
Herbstlicher Harz 2011 Ilsefälle, Foto 1 Ilsefälle, Foto 2 Rückweg kurz vor dem letzten Parkplatz in Ilsenburg

Schwierigkeitsgrad*)
2

GPX-Track Tour Ilsetal-Wanderung 2011 TK-Track Tour Ilsetal-Wanderung 2011

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Die  32-Kilometer-Tour 
Am Freitag nach Himmelfahrt brachen wir zu einer »Mammut-Tour« auf, die gleich mit einem kleinen Fiasko begann: das Navi ging nicht so richtig (wie sich dann abends, kurz vor Mitternacht zu Hause, herausstellte: ein Einstellungs-Fehler von mir... *seufz*). Zum Glück sind wir ja aber nicht das erste Mal im Harz und so gings auch ohne:

Tour  Saperstelle ,  Kreuz des deutschen Ostens  und  Rabenklippen , Stempelstellen 121, 122 und 170

Der Track ist 8,4 km lang und besteht aus 2 Teilen: hin: 3,8 km und zurück (=anderer Weg) 4,6 km.
Parken kann man kostenlos auf einem Großparkplatz ca. 200 m entfernt vom Kurbad / von der Seilbahn.
Wir sind dann mit der Seilbahn auf den Großen Burgberg gefahren und von dort aus gewandert - die Stemplstellen in der obenstehenden Reihenfolge. An der Waldgaststätte Rabenklippen kann man u.a. die »Luchs-Fütterung« beobachten. Außerdem sind wir dort - trotz voll besetztem Freisitz - so schnell bedient und mit leckerem Essen versorgt worden, wie bisher in keiner anderen Gaststätte bei unseren Wanderungen.
Die Wanderstrecke erachten wir als 'einfach' trotz der Länge; sie enthält keine nennenswerten Steigungen.

Schwierigkeitsgrad*)
1

GPX-Track Tour Saperstelle, Kreuz des deutschen Ostens, Rabenklippen TK-Track Tour Saperstelle, Kreuz des deutschen Ostens, Rabenklippen

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Tour  Scharfenstein, Rangerstation ,  Am Kruzifix  und  Taubenklippe , Stempelstellen 2, 3 und 4

Diese Tour war eine unserer längsten: der Track ist 11,8 km lang, hin und zurück also: 23,6 km. Er ist zusammengesetzt aus den 4 Teilen 'Zur Eckertalsperre' (3,7 km), 'Scharfenstein, Rangerstation' (2,8 km), 'Am Kruzifix' (1,9 km) und 'Taubenklippe' (3,4 km). Auf Grund der Länge der Strecke: Schwierigkeitsgrad 3, sonst geringer; aber man muss ja die 11,8 km auch wieder zurück...
Essen kann man in der Gaststätte Radau-Wasserfall, bei der man als Gast auch sein Auto parken kann bzw. samstags, sonn- und feiertags darf man auch gegenüber parken.
Um die 3 Stempelstellen zu absolvieren, sollte man schon gut zu Fuß sein... Die letzten ca. 3 km von der Schutzhütte »Luisenbank« oberhalb der Staumauer an der Eckertalsperre könnte man in den Sommermonaten mit dem Bus zum Radau-Wasserfall zurück fahren, allerdings fährt der letzte Bus gegen 17 Uhr.

Schwierigkeitsgrad*)
3

GPX-Track Tour Rangerstation, Am Kruzifix, Taubenklippe TK-Track Tour Scharfenstein, Rangerstation, Am Kruzifix, Taubenklippe

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In den Osterferien 2011 waren wir in Hahnenklee-Bockswiese und haben dort neun Stempelstellen besucht, von denen diesmal »nur« 1 Stempel kaputt war: der an der Liebesbank.
Nächster geplanter Ausflug mit »Stempel-Jagd« ist in den Sommerferien 2011...
Hier die Beschreibungen von 2 Wanderungen (Oster-Ferien 2011):

Tour  Liebesbank , Stempelstelle 112

Die Liebsbank

Der Track ist 1,6 km lang, die Tour hin und zurück somit 3,2 km.
Parken kann man effektiv auf dem Parkplatz an der Seilbahn in Hahnenklee - kostenlos (2011). Dann läuft man in Richtung der schönen Stabkirche und von da an entweder nach unserem Track oder nach der Ausschilderung (sehr gut). Tipp zur Kirche (leider nicht immer geöffnet): kurz vor dem 18-Uhr-Läuten spielt ein schönes liebliches Glockenspiel... (romantisch!). Der gesamte »Liebesbankweg« ist als Rundwanderweg angelegt, unser Track gibt nur einen Teil dieses Weges wider.

Schwierigkeitsgrad*)
1

GPX-Track Tour Liebesbank

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Spruch
Spruch auf der »Liebesbank« in Goslar-Hahnenklee

Tour  Schalker Turm & Lochstein, Oberer Schalker Graben  Stempelstellen125, 126

Am Schalker Turm

Der Track ist 4,1 km lang, die Tour hin und zurück somit 8,2 km.
Parken kann man am »Auerhahnteich« auf einen kostenlosen Wanderparkplatz.
Der Anfang beginnt recht steil auf einer Asphalt-Straße. Wir waren zur Zeit des Fichtenpollen-Fluges im Harz, aber so etwas hatte ich mein ganzes Leben noch nicht gesehen: wie viele Pollen durch Wind aus den Fichten geweht wurden - richtiger »gelber Nebel«...
Das letzte Stück zum Schalker Turm (Foto) ist erstaunlich flach...

Lochstein

Zum Lochstein am Oberen Schalker Graben geht es sehr weit und steil bergab und das letzte Stück auf »Waldarbeiter-Wegen« quer durchs Gelände. Bitte an entsprechendes Schuhwerk denken, aber auch daran, dass man ja den ganzen Weg bergauf wieder zum Auto zurück muss... (Hinweis: Ostern 2011 waren auf dem Stück Bauarbeiten: Verlegung von Gas-??Leitungen im Waldboden...)

Der Lochstein wurde im Jahre 1752 als Grenzstein der westlichen Grenze der Grube »König Carl« gesetzt. Diese Grube war von 1711-1803 in Betrieb. Dort wurde Erz abgebaut, nur welches erschließt sich einem nicht einmal dann, wenn man man dort gewesen ist. Schade...

Schwierigkeitsgrad*)
4

GPX-Track Tour Schalker Turm und Oberer Schalker Graben

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Wir waren zur Eröffnung der Wandersaison 2011 an der Köhlerei Stemberghaus. Dort wurden wir auch gleich erkannt: als die (fast) einzigen »Sachsen«, die da waren - aber eben nur "fast"... aus MTL waren auch noch ein paar Wanderer da...

Zwei Stempelstellen haben wir gleich noch mitbesucht: die Nummern 53  Hassel-Vorsperre  (ca. 3km, leicht) und

Tour  Hexentanzplatz / Ellricher Blick , Stempelstelle 167

Der Track ist 2,3 km lang, die Tour hin und zurück somit 4,6 km.
Parken kann man hinter den Bahnhof, also auf der gegenüberliegenden Seite, und wenn man die »Straße« bis zum Ende fährt, spart man sogar noch einmal 500 Meter von unserem geschriebenen Track - also insgesamt (hin und zurück: 1km!!!) Begonnen haben wir die Wanderung an einer Gedenkstätte, zunächst sehr gepflegte Wege, auch Treppen; dann weiter teilweise etwas steil und mehr Pfade als Wege. Die Stempelstelle selbst liegt auf dem Eisenbahntunnel, unspektakulär.

Schwierigkeitsgrad*)
3

GPX-Track Tour Hexentanzplatz / Ellricher Blick

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Tour  Dreitälerblick 

Kurzentschlossen legten wir bei unserer Übernachtung im Februar 2011 in der Jugendherberge Torfhaus fest, dass wir noch weitere Stempel in der Gegend erwandern wollten. Einer davon war der Stempel der Stempelstelle 93 »Dreitälerblick«. Auf der Karte sah es gar nicht so weit aus und einen Track hatten wir logischerweise auch nicht vorher geschrieben. So fuhren wir nach Netzkater zum Schaubergwerk »Rabensteiner Stollen«, das natürlich geschlossen war. Eine Parkmöglichkeit fand sich rasch. Ausgeschildert war der »Dreitälerblick« hinter dem Lokschuppen der Bergwerksbahn an einer »Treppe«, die diesen Namen schon lange nicht mehr verdiente. Die Entfernungsangabe war nur noch zu erahnen mit Eins Komma ... km. Wir dachten uns: so weit kanns ja wohl nicht sein. Falsch gedacht! Immer, wenn wir meinten, bald am Ziel zu sein (nach einer Biegung oder so) ging es noch weiter. Zwischendurch fehlte die Ausschilderung. Deshalb erteilten wir Schwierigkeitsgrad 3. Die Wanderung insgesamt kam uns unendlich lang vor...

Schwierigkeitsgrad*)
3


Tour  Einhornhöhle 

Der Track ist 1,3 km lang, die Tour hin und zurück somit 2,6 km.
Da der Anfang der Tour etwas steil beginnt, bekommt sie von uns Schwierigkeitsgrad 2. Nach ca. 350m sind jedoch keine Steigungen mehr bis zur Höhle/Gaststätte zu absolvieren (leider im Februar 2011 geschlossen, obwohl anders ausgeschildert). Die Stempelstelle 101 befindet sich etwas erhöht in der Nähe des Eingangs zur Höhle. Leider haben wir kein Foto gemacht... Ach so: geparkt hatten wir unser Auto in der Einhornstraße in Scharzfeld ziemlich weit hinten (fast in der Nähe der Brücke, über die die B27/243 führt.

Schwierigkeitsgrad*)
2

GPX-Track Tour Einhornhöhle

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Tour  Rehberger Grabenhaus  &  Dreibrodesteine 
Rehberger Grabenhaus

Die Touren sind 1,2 (Rehberger Grabenhaus) und 1,1 km (Dreibrode-steine) lang (einfache Entfernung vom Parkplatz aus).
Unser Auto parkten wir auf einem relativ großen Parkplatz ca. 4 km von Sonnenberg entfernt an der L 519 in Richtung Sankt Andreasberg, kurz nach dem »Internationalen Haus Sonnenberg«. Von da aus kann man beide Wanderungen/Spaziergänge bequem starten...
Der Höhenunterschied, der zu überwinden ist, ist sehr gering, sodass man bei beiden Tracks von »Spaziergängen« sprechen kann. Beachte: Im Winterhalbjahr findet am Rehberger Grabenhaus (Stempelstelle 155) Wildfütterung statt, sodass in der Zeit von 17 Uhr abends bis 8 Uhr am nächsten Tag der Zugang gesperrt ist und somit in dieser Zeit auch der Stempel der Harzer Wandernadel nicht erreichbar ist.

Dreibrodesteine

Die Dreibrode-steine befinden sich (fast) genau gegenüber dem Rehberger Grabenhaus (ca. 2 km Luftlinie entfernt) mitten im Wald. Der Weg (nach ca. 375m rechts abbiegen, ist ausgeschil-dert) entspricht zunächst eher einem Wanderpfad, bis er dann auf dem letzten Stück bis zu den Steinen unseres Erachtens nach gar kein Weg mehr ist. Wir denken: trotzdem hat man keine Schwierigkeiten, die Stempelstelle 154 zu erreichen...

Schwierigkeitsgrad*)
1

GPX-Track Tour Rehberger Grabenhaus

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GPX-Track Tour Dreibrodesteine

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Tour  Hanskühnenburg 
Hanskühnenburg

Der Track ist 5,4 km lang, die zu laufende Strecke etwas länger laut Ausschilderung.
Wichtig: die Gaststätte »Hanskühnen-burg« (Stem-pelstelle 144) hat Donnerstag Ruhetag. Man sagte uns, dass das ungewöhnlich für die Harzregion ist...
Wir parkten unser Auto in Sieber in den »Runden Wiesen«. Von dort aus gingen wir ca. 100m die Ortsstraße weiter Richtung Ortsmitte.
Links geht der Weg parallel zur Hauptstraße recht steil bergan (ausgeschildert). Nach ca. 4km links abbiegen; gleichzeitig hat man vom Anfang der Wanderung 300 Höhenmeter überwunden. Nach weiteren 1 km kommt man an eine Wegkreuzung und von dort aus sind es noch einmal ca. 1,5 km, die im Winter zwar geräumt, aber dennoch sehr schwer zu bewältigen waren (vereist, steil). Wir denken, dass dies der Zufahrtsweg für das Gaststättenpersonal ist. Oben angekommen hat man knapp 450 m Höhenunterschied bewältigt...
Der Rückweg war entsprechend angenehmer.

Schwierigkeitsgrad*)
4

GPX-Track Tour Hanskühnenburg

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Tour  Ilfelder Wetterfahne 
Ilfelder Wetterfahne

Eins vornweg: diese Tour ist ungeeignet für den ungeübten Wanderer oder für Spaziergänger...

Die Länge der Wegstrecke beträgt nur ca. 1km (hin und zurück also 2km). Geparkt hatten wir unser Auto am Waldbad in Netzkater. Von dort gehts noch ca. 50m die Straße [B4] entlang (Vorsicht: viel befahren und kein Fußweg!) in Richtung Ilfeld. Nun nach links abgebogen (ausgeschildert) und 150m sehr steil auf einem breiten Schotterweg bergauf, dann 300m in Serpentinen auf einem ca. 50cm breiten Weg, teils ganz nahe am Abgrund nach oben. Kletternd werden die nächsten ca. 150m überwunden. Bei ca. 720m (vom Beginn des Tracks an) den linken Weg benutzen (leider keine Ausschilderung...). Von dort aus sind es noch ca. 200m gangbarer Weg bis zur Wetterfahne (Stempelstelle 95).
Die Fahne wurde ursprünglich 1872 errichtet, verschwand aber irgendwann und wurde 1998 wiederrichtet.
Von oben (Schutzhütte und Bänke sind vorhanden) hat man einen wunderschönen Blick über Ilfeld und das Ilfelder Tal.

Schwierigkeitsgrad*)
6

GPX-Track Tour Ilfelder Wetterfahne

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Tour  Eckersprung  &  Dreieckiger Pfahl 
Dreieckiger Pfahl

Die zu laufende Strecke beträgt 3,8 km (hin und zurück sind das also 7,6 km).
Geplant als Track ganz kurzfristig am heimischen Computer mit »Deutschland Digital 25«, da wir uns schnell entschlossen hatten, doch noch einmal in den Winterferien von Sachsen aus in den Harz zu fahren.
In Oderbrück an der B4 sind zwei relativ große kostenlose Parkplätze an jeder Straßenseite. Von da aus benutzten wir den »Kaiserweg« (gut ausgeschildert), bogen 2x rechts ab in Richtung »Dreieckiger Pfahl« (Stempelstelle 168, Foto oben). Tief verschneit waren die Brockenfelder (mindestens 20cm Schnee [Ende Februar 2011]). Auch der »Eckersprung« (Stempelstelle 136 - unser Ziel) ist relativ gut ausgeschildert. Manchmal jedoch mussten wir uns voll auf GPS und unseren selbst geschriebenen Track verlassen. Dies hatten wir auch schon bei anderen Touren festgestellt... Ein Grund mehr, nach GPS zu wandern! Kleines Manko: die Entfernungsangaben auf den Schildern scheinen nicht ganz zu stimmen... ;-)

Schwierigkeitsgrad*)
2

GPX-Track Tour Eckersprung

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*) Erläuterung zum Schwierigkeitsgrad der Wanderungen nach unserer Meinung:
1 - leicht (mehr »Spaziergang«) bis 6 - sehr schwer (steile Anstiege, schmale Wege, tlw. nah am steilen Abgrund und nur mit sehr guter Kondition zu bewältigen)
Schwierigkeitsgrad
1 2 3 4 5 6


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