Fotos Herbstwanderung 2005
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Fotogalerie
der Herbstwanderung 2005
© 2005-2012 Steffen Genzel
Start am Rathaus Zwenkau
Kurz vor 10 Uhr fanden sich Tausende Wanderfreunde aus Nah und Fern am Zwenkauer Rathaus ein, um bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen an der 15. Herbstwanderung teilzunehmen. Pünktlich um 10 Uhr begrüßte der Bürgermeister, Herbert Ehme, die Wanderer und die Wanderung konnte beginnen.
Am ehem. Kap LAURA - jetzt: KAP ZWENKAU
Gegen 10.35 Uhr kamen die ersten Wanderer, die ab Rathaus mitgelaufen waren, am zukünftigen Zwenkauer See an. Hier warteten bereits weitere Wanderer und Neugierige auf das "für Zwenkaus weitere Entwicklung bedeutende Ereignis" - wie die Presse angekündigt hatte.
KAP ZWENKAU
Gegen 11 Uhr wurde das "Geheimnis" gelüftet - aus Kap LAURA wurde KAP ZWENKAU
Herbert Ehme, Zwenkaus Bürgermeister, (links hinten im Bild) zog in seiner kurzen Ansprache Bilanz über 15 Jahre Herbstwanderung in Zwenkau.
Wanderung zum Südost-Teil des Sees
Kurz nach 11 Uhr begann die Wanderung durch den ehemaligen Tagebau und zukünftigen Zwenkauer See.
In der künftigen "Flachwasserzone" des Zwenkauer Sees
Hier befinden sich die Wanderfreunde in der "Flachwasserzone" (geplante Vogelschutz-Insel) im Südost-Teil des Zwenkauer Sees nahe der jetzigen Bundesstraße B 2 und des Flugplatzes.
Mit 10% Gefälle ging´s abwärts
An der ehemaligen "Asphaltstraße" ging es mit 10% Gefälle bis zum (nach meinen Informationen) tiefsten Punkt des Sees: 50m über NN.
Hier soll sich im Jahre 2010 einmal der Endwasserspiegel des Zwenkauer Sees befinden. Wo er im Herbst 2005 ist, sieht man rechts hinten im Bild.
Noch ist der Zwenkauer See ziemlich klein und in mehrere Seen unterteilt; hier der "Teil-See", den man am "See-Grund" sehen kann, wenn man in Richtung Knautnaundorf schaut.
Das Ziel der 15. Herbstwanderung Zwenkau 2005 war nicht der Startpunkt, das Rathaus, sondern KAP ZWENKAU. Hier erwarteten die Wanderer - wie in jedem Jahr - eine Stärkung, organisiert vom DRK-Ortsverband sowie erste Souvenirs vom "Kap Zwenkau", und Ortsunkundige konnten kostenlos einen druckfrischen Stadtplan erhalten.
der Herbstwanderung 2005
© 2005-2012 Steffen Genzel

Start am Rathaus Zwenkau
Kurz vor 10 Uhr fanden sich Tausende Wanderfreunde aus Nah und Fern am Zwenkauer Rathaus ein, um bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen an der 15. Herbstwanderung teilzunehmen. Pünktlich um 10 Uhr begrüßte der Bürgermeister, Herbert Ehme, die Wanderer und die Wanderung konnte beginnen.

Am ehem. Kap LAURA - jetzt: KAP ZWENKAU
Gegen 10.35 Uhr kamen die ersten Wanderer, die ab Rathaus mitgelaufen waren, am zukünftigen Zwenkauer See an. Hier warteten bereits weitere Wanderer und Neugierige auf das "für Zwenkaus weitere Entwicklung bedeutende Ereignis" - wie die Presse angekündigt hatte.

KAP ZWENKAU
Gegen 11 Uhr wurde das "Geheimnis" gelüftet - aus Kap LAURA wurde KAP ZWENKAU

Herbert Ehme, Zwenkaus Bürgermeister, (links hinten im Bild) zog in seiner kurzen Ansprache Bilanz über 15 Jahre Herbstwanderung in Zwenkau.

Wanderung zum Südost-Teil des Sees
Kurz nach 11 Uhr begann die Wanderung durch den ehemaligen Tagebau und zukünftigen Zwenkauer See.

In der künftigen "Flachwasserzone" des Zwenkauer Sees
Hier befinden sich die Wanderfreunde in der "Flachwasserzone" (geplante Vogelschutz-Insel) im Südost-Teil des Zwenkauer Sees nahe der jetzigen Bundesstraße B 2 und des Flugplatzes.

Mit 10% Gefälle ging´s abwärts
An der ehemaligen "Asphaltstraße" ging es mit 10% Gefälle bis zum (nach meinen Informationen) tiefsten Punkt des Sees: 50m über NN.

Hier soll sich im Jahre 2010 einmal der Endwasserspiegel des Zwenkauer Sees befinden. Wo er im Herbst 2005 ist, sieht man rechts hinten im Bild.

Noch ist der Zwenkauer See ziemlich klein und in mehrere Seen unterteilt; hier der "Teil-See", den man am "See-Grund" sehen kann, wenn man in Richtung Knautnaundorf schaut.

Das Ziel der 15. Herbstwanderung Zwenkau 2005 war nicht der Startpunkt, das Rathaus, sondern KAP ZWENKAU. Hier erwarteten die Wanderer - wie in jedem Jahr - eine Stärkung, organisiert vom DRK-Ortsverband sowie erste Souvenirs vom "Kap Zwenkau", und Ortsunkundige konnten kostenlos einen druckfrischen Stadtplan erhalten.